

Die Herausforderung, ein Netzwerk sicher zu halten
Netzwerke entwickeln sich zunehmend in multifunktionale und verfügbare Infrastrukturen, das Bedrohungspotential hat sich dramatisch verändert. Neue Sicherheitsrisiken werden jeden Tag in gängiger Software, Betriebssystemen und Netzwerkkomponenten entdeckt. Diese werden vermehrt von kriminellen Hackern für Angriffe genutzt. Die Konsequenzen hieraus sind ensthaft und weithegend bekannt. Beeinträchtigung bzw.Unterbrechung des Geschäftsbetriebs, Finanzieller- und Imageverlust, Abfluß vertraulicher Information, u.v.m.

Was heißt das für Ihr Unternehmen ?
Organisationen sind gezwungen, den Schutz ihrer Netzwerke ununterbrochen zu betreiben. Traditionell wurde dies durch die Schaffung von Hürden gegen Angriffe erreicht, durch Investitionen in passive Sicherheitssysteme wie Firewall, Antivirus und Intrusion Detection Systems. In der heutigen Umwelt sind diese reaktiven Mechanismen einfach nicht mehr genug. Anstatt echte Angriffe zu erleiden empfiehlt sich ein proaktiver Ansatz. Nur durch den Einsatz proaktiver Sicherheitsmaßnahmen zur ununterbrochenen Schwachstellendiagnose ist es möglich das Gefährdungspotential effektiv zu erfassen und zu senken.
Die rechtlichen Anforderungen
Rechtliche Anforderungen und die Notwendigkeit zur Einhaltung von Standards für IT Sicherheit steigen weiterhin an. Zum Schutz der Sicherheit wird eine regelmäßige Überprüfung bereits durch zahlreiche Vorschriften gefordert, bspw. für PCI (Payment Card Industry), durch den Gramm Leach-Bliley Act, HIPAA, Sarbanes-Oxley und andere.
>> Vulnerability Management / Schwachstellenanalyse trägt mit dazu bei, Richtlinien eines GRC (Governant, Risk & Compliance) Szenarios einzuhalten <<